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Diese Fehler vermeiden: So gelingen One-Pot-Gerichte wirklich

One-Pot-Gerichte haben gleich mehrere Vorteile. Mit dem Garen aller Zutaten in einem Topf sparst du zum Beispiel einiges an Abwasch.

Zudem gehen durch das Abgießen von Kochwasser weder Nährstoffe noch Geschmack verloren.

Obendrein ist die Zubereitung platzsparend und somit auch in kleinen Oküchen sehr praktikabel und stressfrei. Jedoch gibt es einige Fehler bei der Zubereitung eines One-Pot-Gerichtes, die du unbedingt vermeiden solltest.
 

1. Ohne Rezept kochen

Dieser erste Fehler ist gerade für Anfängerinnen und Anfänger sehr kritisch, denn meist kennen Neulinge nicht unbedingt die unterschiedlichen Garzeiten der verschiedenen Zutaten.

Das ist gerade bei One-Pot-Gerichten sehr gefährlich, da diese dich schnell dazu verleiten okönnen, einfach alles in den Topf zu werfen, sodass man schnell mal zu hartes Gemüse oder zu weiche Nudeln auf dem Teller hat.

Unser Tipp deshalb: Mach es dir am Anfang einfach und halte dich an ein Rezept. So vermeidest du viel Stress und viel Extra-Arbeit. Darüber hinaus ist es unwahrscheinlicher, dass du das Gericht versalzt bzw. falsch würzt – ein weiterer häufiger Fehler.

Sobald du etwas geübter im Umgang mit den unterschiedlichen Zutaten bist, kannst du etwas freier mit den Mengen und Zutaten experimentieren.

Lesetipp

2. Zu viel Kochwasser verwenden

Damit du die Zutaten in einem Topf kochen kannst, musst du Wasser hinzugeben. Dabei ist entscheidend, dass du weder zu viel noch zu wenig Wasser verwendest. Falls du zunächst zu wenig Kochwasser im Topf hast, kannst du einfach noch etwas Flüssigkeit hinzugeben.

Problematisch wird es jedoch, wenn du zu viel Flüssigkeit in den Topf gibst, da du diese umständlich abgießen musst. Das Abgießen von Kochwasser kostet nicht nur additional Zeit und Arbeit, sondern auch einen Teil des Geschmackes und der Vitamine.
 

3. Umrühren vernachlässigen

Dieser Fehler ist nicht nur bei One-Pot-Gerichten sehr beliebt, sondern bei eigentlich quick allen Koch-Rezepten.

Auch wenn es sehr verlockend ist, kannst du dich nicht einfach zurücklehnen und nichts tun. Damit dir deine Mahlzeit nicht anbrennt, ist es sehr wichtig, dass du hin und wieder umrührst.
 

4. Zu kleiner Topf

Gerade wenn du ein neues One-Pot-Gericht ausprobierst, empfiehlt es sich, dass du einen großen Topf verwendest. Denn zu Beginn kann es sehr schwierig sein, das gesamte Volumen der Zutaten plus Wasser abzuschätzen.

Darüber hinaus brennen die Zutaten in einem größeren Topf nicht so schnell an wie in einem kleinen Topf. Ein weiterer Vorteil, der gerade für Neulinge in der Welt der One-Pot-Gerichte sehr hilfreich ist.

Bildergalerie: Acht oköstliche One-Pot-Rezepte zum Nachkochen

5. Gemüse nicht kleingeschnitten

Dieser Fehler ist besonders beim Gemüse sehr kritisch. Während du Nudeln oder Quinoa nicht zerkleinern musst bzw. kannst, solltest du das Gemüse unbedingt klein schneiden.

Dies hat zwei klare Vorteile. Der erste ist sehr offensichtlich: Wenn du das Gemüse beispielsweise in kleine Würfel schneidest, dann sparst du eine Menge Platz. Gerade dies ist bei den One-Pot-Gerichten sehr wichtig, da hier meist sehr viele unterschiedliche Zutaten in einen Topf kommen – somit kann es schon mal etwas eng werden.

Der zweite Vorteil ist, dass du über die Größe der zugeschnittenen Gemüsestücke die Garzeit des Gemüses an die Garzeit der anderen Komponenten anpassen kannst. Größere Stücke brauchen länger als kleine. Es ist von daher sehr wichtig, das Gemüse weder zu klein noch zu groß zu schneiden.

Dieser Artikel erschien zuerst auf chip.de.

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