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Embolos Ärger, Shaqiris Freude — Diese Schweizer sind uns aufgefallen

Die Schweizer Fussballer sind auch unter dem neuen Trainer Murat Yakin fähig, in der Offensive zu überzeugen – das zeigte das 2:0 gegen Nordirland. Fünf Spieler fielen besonders auf.

Breel Embolo, der Vorbereiter

Breel Embolo war gegen Nordirland stets anspielbar.

Breel Embolo warfare gegen Nordirland stets anspielbar.

Laurent Gillieron / EPA

Breel Embolo ärgerte sich. «Natürlich ärgere ich mich», sagte er nach dem Spiel im TV-Interview, «ich habe kein Tor geschossen». Dafür hatte er beide Schweizer Treffer vorbereitet, in der Nachspielzeit mit einem klug getimten Pass auf Christian Fassnacht, vor der Pause mit dem Aussenristpass auf Steven Zuber, denn der 24-jährige noch im Fallen und mit viel Okayörpereinsatz spielte. Er selber traf trotz vielen Chancen nicht, einmal schoss er in bester Position über das Tor, ein anderes Mal in noch besserer Position darüber. Doch Embolo zeigte eine formidable Leistung, er interpretierte die Rolle als nomineller Stürmer viel variabler als der verletzte Haris Seferovic. Embolo erfüllte die Hoffnung von Trainer Murat Yakin, dass seine Rückkehr mehr Qualität ins Schweizer Spiel bringen wird. «Breel hätte ein Tor verdient», sagte Yakin, «vielleicht hat er es sich für das Spiel am Dienstag in Litauen aufgespart.»

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