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+++ Corona-News +++: USA registrieren mehr als 700.000 Corona-Tote – Inzidenz steigt leicht

Die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland ist am vierten Tag in Folge etwas gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen professional 100.000 Einwohner und Woche am Samstagmorgen mit 64,4 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 64,3 gelegen, vor einer Woche bei 60,6 (Vormonat: 76,9). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 8517 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.14 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 7211 Ansteckungen gelegen.

Die Zahl der Neuinfektionen ist im Wochenvergleich erneut gestiegen – um 1308 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 64,4 von 64,3 am Vortag. Zudem gibt es 66 neue Todesfälle.

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Impfungen mit Moderna okayönnen zu mehr Fällen von Herzentzündungen führen als Impfungen mit Pfizer/BionNTech. Dies stellten kanadische Gesundheitsbehörden anhand einer Datenanalyse fest. In der Erklärung der Behörde heißt es, dass die Mehrheit der betroffenen Personen relativ leicht erkrankte und sich schnell erholte, sowie die gemeldeten Fälle insgesamt sehr selten vorkämales. Die Daten weisen auch darauf hin, dass Herzentzündungen häufiger bei Jugendlichen und Erwachsenen unter 30 Jahren und häufiger bei Männern vorkommen okayönnen. Insgesamt überwiegen zur Vorbeugung von Covid-19 nach Ansicht der Regulierungsbehörden in den USA, EU und der Weltgesundheitsorganisation die Vorteile der Impfung weiterhin den Risiken.

Ärztepräsident Klaus Reinhardt fordert die Bundesländer auf, flächendeckend in allen Schulen die Maskenpflicht im Unterricht aufzuheben. „Es ist völlig unangemessen, dass Kinder und Jugendliche stundenlang im Unterricht eine Maske tragen müssen, während die Erwachsenen abends maskenlos ins Lokal gehen okayönnen”, sagt Reinhardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland einem Vorabbericht zufolge. „Das steht in keinem Verhältnis”, betont der Mediziner. „Die Masken-Pflicht im Unterricht muss jetzt bundesweit in allen Schultypen entfallen”.

Kalifornien führt die erste Impfpflicht für Schulkinder gegen das Coronavirus in den USA ein. Alle Schüler in Grundschulen bis zur Oberstufe müssen sich gegen das Coronavirus impfen lassen, sobald die Impfung für verschiedene Altersgruppen von der US-Regierung endgültig genehmigt ist, wie der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom am Freitag mitteilte. „Wir wollen diese Pandemie beenden“, sagte Newsom zu Reportern. „Wir sind alle davon erschöpft.“

Die Impfung gegen das Coronavirus ist in den USA bereits für Menschen ab 16 vollständig genehmigt. Für Kinder von zwölf bis 15 Jahren gibt es eine Notfallzulassung. Die Impfpflicht für Schüler der siebten bis zwölften Klassen in Kalifornien wird Newsom zufolge voraussichtlich ab spätestens 1. Juli in Kraft treten. Wenn auch eine Impfung für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren von der US-Regierung endgültig genehmigt ist, soll es auch für die jüngeren Schulkinder eine Impfpflicht geben.

Für Schüler soll es bei religiösen oder gesundheitlichen Gründen eine Befreiung von der Impfpflicht geben. Wer sich weigert, sich impfen zu lassen, soll unabhängigen Unterricht von zu Hause aus absolvieren müssen.

Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA will am 26. Oktober eine Zulassung des Covid-19-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für Kinder zwischen fünf und elf Jahren prüfen. Bereits Mitte Oktober solle über eine Auffrischungsimpfung mit den Stoffen von Moderna (14. Oktober) und Johnson & Johnson (15. Oktober) beraten werden, wie die FDA mitteilt. Es stünden auch sogenannte Kreuzimpfungen mit verschiedenen Mitteln auf der Agenda. Vergangenen Monat hatte sich das Gremium für eine dritte Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/BioNTech für Personen ab 65 Jahren ausgesprochen. Die FDA folgt üblicherweise den Empfehlungen dieses Gremiums.

Die USA verzeichnen mehr als 700.000 Tote in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das ergibt eine Reuters-Berechnung auf Basis offizieller Daten. Durchschnittlich starben in der vergangenen Woche täglich mehr als 2000 Menschen an oder mit dem Virus. Es gibt etwa 120.000 Neuinfektionen professional Tag. Die USA weisen weltweit die meisten Infektions- und Todesfälle auf. Etwa 56 Prozent der Bevölkerung sind vollständig geimpft. 65 Prozent haben zumindest eine Dosis erhalten, wie aus Daten der US-Seuchenbehörde CDC hervorgeht.

Deutsche Virologen gehen von einem längeren Immunschutz nach durchgemachter Corona-Infektion aus als bisher angenommen. „Die nachgewiesene Dauer des Schutzes nach durchgemachter Sars-CoV-2-Infektion beträgt mindestens ein Jahr“, heißt es in einer Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie. Aus immunologischer Sicht sei sogar von einer deutlich längeren Schutzdauer bei Genesenen auszugehen. Das sei aber noch nicht durch Studien belegt, weil es Sars-CoV-2 noch nicht lange genug gebe.

Die Experten plädieren dafür, dass der Zeitraum, in dem Genesene bei Corona-Beschränkungen Geimpften gleichgestellt sind, auf zwölf Monate nach der Infektion verlängert wird. Derzeit profitieren Genesene nur sechs Monate lang, indem sie etwa von Tests befreit sind.

In den Schadenersatz-Prozessen um Corona-Infektionen im Skiort Ischgl haben die Rechtsvertreter Österreichs erstmals ein mögliches Zugeständnis in Aussicht gestellt. Es bestehe für den Staat die Möglichkeit, auf die Verjährung der Ansprüche von erkrankten Ischgl-Besuchern zu verzichten, sagten sie am Freitag im Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien. Urlauber im Tiroler Ski- und Partyort hatten das Virus nach ihrer Rückkehr in verschiedenen Ländern Europas verbreitet, darunter auch in Deutschland.

Bislang sind bei dem Gericht rund ein dutzend Schadenersatz-Forderungen gegen den Staat eingebracht worden. Der Vorwurf: Politiker und Behörden sollen im März 2020 aus wirtschaftlichen Interessen zu lasch auf die ersten Infektionen in Ischgl reagiert haben. Würde die dreijährige Verjährungsfrist wegfallen, müssten zusätzliche potenzielle Kläger nicht jetzt schon den teuren Rechtsweg beschreiten und okayönnten die ersten Urteile zu den bislang eingebrachten Klagen abwarten. „Ich halte das für einen sinnvollen Weg“, sagte Martin Paar, ein Rechtsvertreter des Staates. Er müsse jedoch noch Rücksprache mit Vertretern der Republik halten, sagte er.

Am Freitag wurde in dem Gericht die dritte Schadenersatzklage rund um Ischgl verhandelt. Sie wurde von einem Mann aus dem Ruhrgebiet eingebracht, der nach einem Skiurlaub in Ischgl an Covid-19 erkrankte. Laut seinem Anwalt Alexander Klauser leidet der Mann noch immer an Herzbeschwerden, Atemnot und Schwäche. Die Forderung beläuft sich auf 14.000 Euro. Mit Urteilen in diesem und weiteren Fällen wird erst in einigen Wochen gerechnet.

Mit härteren Regeln für Ungeimpfte will Pakistan die Impfrate erhöhen. Erwachsene ohne Corona-Schutzimpfung dürfen von diesem Freitag an keine Inlandsflüge oder Züge nehmen. Auch der Besuch von Einkaufszentren und Restaurants ist ihnen untersagt. Ausgenommen von diesen Regeln sind Kinder und Jugendliche.

Luftfahrtminister Ghulam Sarwar Khan wies Fluggesellschaften an, Ungeimpfte nicht an Bord zu lassen. „Dies wird strikt umgesetzt“, sagte er am Freitag. Einkaufszentren und Restaurants sollen Impfbescheinigungen kontrollieren, sagte der Verwaltungschef der Hauptstadt Islamabad, Hamza Shafqaat.

Mehr als 80 Millionen der etwa 200 Millionen Einwohner Pakistans haben nach Angaben des Gesundheitsministeriums bislang mindestens die erste Impfung erhalten. Doch nicht alle wollen die nötige zweite Spritze. Die Impfskepsis ist gerade in ländlichen Gegenden weit verbreitet. Seit Beginn der Pandemie haben sich mehr als 1,2 Millionen Menschen in Pakistan mit dem Coronavirus angesteckt, rund 28.000 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Infektion.

Wer sich mit dem russischen Corona-Impfstoff „Sputnik“ impfen lässt, hat dem hessischen Verwaltungsgerichtshof zufolge keinen Anspruch auf ein Impfzertifikat in Deutschland. Zur Begründung hieß es, „Sputnik“ sei in Deutschland nicht als Impfstoff zugelassen.

Geklagt hatte den Angaben zufolge eine Person, die im Mai in Moskau eine erste Impfung mit „Sputnik“  erhalten hatte und eine zweite im Juli in San Marino. Sie habe deshalb vom Landkreis Fulda die Ausstellung eines deutschen Impfzertifikats verlangt. Der Landkreis habe dies bereits mit der Begründung abgelehnt, das Vakzin gehöre nicht zu den vom Paul-Ehrlich-Institut aufgelisteten Impfstoffen.

Volle Kinosäle, Tanzen in Clubs und Restaurantbesuche ohne Maske und ohne Abstand: All das ist seit Freitag im Saarland wieder möglich. Nach einer neuen Verordnung der Landesregierung fallen praktisch alle Einschränkungen für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) weg. Auch am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen gibt es keine Maskenpflicht mehr, wenn alle einen 3G-Nachweis vorlegen. Mit dem neuen „Saarland-Modell Plus“ werde „das nächste Kapitel im Umgang mit Corona“ aufgeschlagen, hatte Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) gesagt.

Laut neuer Verordnung sind im Saarland zudem non-public Kontaktbeschränkungen aufgehoben, Quadratmetervorgaben für zugelassene Besucher und Kunden entfallen. Und: Gästezahlen sind nicht mehr beschränkt. Damit soll in Clubs, Diskotheken und Restaurants auch im Innenraum ein wirtschaftlicher Betrieb wieder möglich werden. Im ÖPNV aber muss weiterhin eine Maske getragen werden, ebenso im Einzelhandel – wenn die Betreiber dort die 3G-Nachweise nicht kontrollieren okayönnen. Die neue Freiheit gilt zunächst für 14 Tage.

Hans sagte, das Modell bleibe „eine versatile Steuerungsstrategie“. „Sollte sich die Infektionslage deutlich verschlechtern und es die Situation in den Krankenhäusern erfordern, werden wir nicht zögern, das Modell entsprechend anzupassen.“

Die Bundesregierung hat sich nach Angaben des Verkehrsministeriums gegen die Einführung der 3G-Regel in Zügen entschieden. Das Ministerium teilte mit, innerhalb der Bundesregierung sei geprüft worden, ob und wie 3G in Zügen verpflichtend eingeführt werden okayönne – das bedeutet, eine Mitfahrt nur für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete mit entsprechendem Beleg. Weiter hieß es: „Dabei haben die beteiligten Ressorts übereinstimmend festgestellt, dass diese Auflage weder rechtlich möglich noch praktikabel ist.“ Für 3G in Zügen fehle die Rechtsgrundlage.“ Zudem würde der Kontrollaufwand den Nutzen nicht rechtfertigen.

Die Schweiz plant in den nächsten Wochen eine Impf-Offensive. Zusätzlich zu den bestehenden rund 50 Impfbussen will die Regierung weitere rund 170 Fahrzeuge auf Dorfplätzen und Fußballplätzen oder vor Einkaufszentren und Discos auffahren lassen. Personen, die andere von einer Impfung überzeugen, sollen zudem Kino- oder Restaurant-Gutscheine im Wert von 50 Franken erhalten. Mit 57 Prozent der Gesamtbevölkerung hat die Schweiz einer der geringsten Impfraten Europas. Bei den 18- bis 65-Jährigen dürfte eine Impfrate von rund 80 Prozent nötig sein, um die Einschränkungen aufzuheben. Derzeit hätten sich erst rund 71 Prozent dieser Bevölkerungsgruppe mindestens einmal impfen lassen.

Ab 80 Prozent Impfquote: Australien will Grenzen wieder öffnen

In englischen Pflegenheimen okayönnten einer Analyse zufolge bald Zehntausende Beschäftigte ihren Job verlieren, weil sie nicht vollständig gegen Corona geimpft sind. Der Auswertung des Nachrichtenportals „National World“ auf Basis von Daten des englischen Gesundheitsdienstes NHS zufolge okayönnte England wegen neuer Vorgaben mehr als 40.000 Pflegekräfte verlieren.

Vom 11. November an müssen Beschäftigte in Pflegeheimen vollständig gegen Covid-19 geimpft sein, um ihre Tätigkeit weiter ausführen zu dürfen. Wie auch in Deutschland gibt es jedoch eine Minderheit, die sich trotz rechtzeitiger Ankündigung der Regeln durch die Regierung bislang nicht hat impfen lassen. Die Analyse bezieht sich auf Pflegekräfte, die bis Mitte September noch nicht ihre erste Impfdosis erhalten hatten und somit nicht mehr ausreichend Zeit haben, um bis Mitte November vollständig geimpft zu sein. In Großbritannien wird die zweite Impfdosis acht Wochen nach der ersten verabreicht.

Das britische Gesundheitsministerium teilte auf Anfrage mit, man arbeite eng mit den lokalen Behörden und Betreibern der Pflegeheime zusammen, um sicherzustellen, dass ausreichend qualifizierte Pflegekräfte im Einsatz seien. Schon jetzt gibt es in Großbritannien jedoch wie auch in Deutschland einen großen Personalmangel in der Pflegebranche.

Deutschland will auf zukünftige Pandemien besser vorbereitet sein. Beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) soll dazu ein Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika entstehen. Das Bundesgesundheitsministerium habe das PEI damit beauftragt, ein solches Zentrum einzurichten, berichtete das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständige Institut am Freitag im hessischen Langen.

„Die entscheidende Maßnahme zur Bekämpfung von Pandemien ist die Impfung mit sicheren und wirksamen Impfstoffen“, heißt es zur Begründung. Ziel des neuen Zentrums sei es, „für zukünftige Pandemien besser gerüstet zu sein“. Dafür müssten „Impfstoffe im Pandemiefall sehr schnell in ausreichender Menge für die Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden“. Damit das gelinge, müsse man „bereits in präpandemischen Zeiten entsprechende Vorbereitungen treffen“.

Die kommissarische Leitung übernimmt Isabelle Bekeredjian-Ding, Leiterin der Abteilung Mikrobiologie am PEI. Das ZEPAI abgekürzte Institut werde „die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen, die Bereitstellung geeigneter Lagerkapazitäten sowie die Etablierung von stabilen Verteilungswegen unterstützen“, hieß es. „Keine Zeit darf verloren werden, um die öffentliche Gesundheit und das Leben Einzelner im Pandemiefall zu schützen.“

64,6 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind vollständig geimpft. Mindestens eine erste Impfung bekommen haben mittlerweile 56,6 Millionen Menschen oder 68,1 Prozent aller Einwohner.

Unter den Kindern und Jugendlichen von zwölf bis 17 Jahren sind laut Robert Koch-Institut (RKI) inzwischen 41,9 Prozent mindestens einmal und 34,6 Prozent vollständig geimpft. Bei Erwachsenen haben 78,9 Prozent mindestens eine erste Spritze bekommen, vollständig geimpft sind 75,1 Prozent.

Eine Auffrischungsimpfung haben inzwischen intestine 769.000 Menschen bekommen. Sie wird unter anderem älteren Menschen und Risikogruppen angeboten, bei denen die vollständige Impfung schon mindestens sechs Monate zurückliegt.

Bild:
dpa

Russland meldet mit 887 Todesfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden den vierten Tag in Folge einen neuen Höchstwert. Zugleich verzeichnen die Behörden mit 24.522 Neuinfektion erneut einen Anstieg bei den greatestätigten Ansteckungen. Am Vortag waren es 23.888.

Die Hospitalisierungs-Inzidenz in Deutschland stagniert:  Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gibt das Robert Koch-Institut am Freitag wie am Vortag mit 1,65 an. 

Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

Die in Deutschland zugelassenen Corona-Impfstoffe schützen vor Covid-19 – insbesondere vor einem schweren Krankheitsverlauf mit Hospitalisierung. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Wochenbericht schätzt, beträgt dieser Schutz für alle zugelassenen Impfstoffe für die Kalenderwochen 35 bis 38 etwa 93 Prozent bei den 18- bis 59-Jährigen und 89 Prozent in der Altersgruppe ab 60 Jahren.

Eine Behandlung auf einer Intensivstation wird demnach in der jüngeren Altersgruppe mit einer Zuverlässigkeit von 96 Prozent verhindert, bei den älteren liegt der Wert bei 94 Prozent. Der Schutz vor einem tödlichen Verlauf beträgt demnach bei den jüngeren 97 Prozent und bei den älteren 88 Prozent.

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