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Google Fotos erhält verschließbaren Ordner

Aufforderung zu Fingerabdruck-Scan, um gesperrten Ordner bei Google Fotos zu öffnen

© Google


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Besonders non-public Bilder kann man okayünftig per Passwort oder Fingerabdruck vor unabsichtlichen Einblicken schützen.

Googles Pixel-Smartphones haben seit einem Update im Juni einen “Locked Folder” in Google Fotos, der per Passwort oder Fingerabdruck versperrt werden kann. Die Funktion soll okayünftig generell in der Google Foto App für Geräte ab Android 6 verfügbar werden, berichtet The Verge.

Fotos vom Hundewelpen

“Im Laufe des Jahres” soll der versperrbare Ordner in der App auftauchen, teilt Google mit. Als Anwendungsbeispiel brachte das Unternehmen vor der Einführung auf den Pixel-Geräten folgendes: Eltern wollen ihrem Kind nicht verraten, dass es einen Hundewelpen zum Geburtstag bekommt, haben das Tier aber fotografiert. Damit das zu beschenkende Kind nicht vorzeitig erfährt, was ihm blüht, wenn es durch die Fotosammlung stöbert, werden die Welpen-Bilder sorgfältig im “Locked Folder” versperrt.

In der Praxis eher Nacktfotos

Wie The Verge anmerkt, werden im Realität wahrscheinlich hauptsächlich Nacktfotos in dem versperrbaren Bereich bei Google Fotos landen. Bei Google-Pixel-Geräten ist es sogar möglich, mit der Kamera aufgenommene Bilder direkt im Locked Folder verschwinden zu lassen. Das wäre freilich für sämtliche Android-Geräte eine wünschenswerte Option. Ob dies auch bei anderen als den Pixel-Smartphones möglich sein wird, ist noch unklar.

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